Mittwoch, 3. Dezember 2008

Spanisch lernen

Spanisch lernen, mit einem Fernsehlehrgang
gehirn-gerecht und multimodal in eigener Selbstgestaltung

Spanisch lernen - multimodal
1. Das neue Buch: "Hablamos español"
2. Die Fernsehsendung "Hablamos español"
3. Selbstorganisierte Lern- und Übungsgruppen

Jetzt erhältlich:
Das Buch zur gleichnamigen Sendung:
Hablamos español, Wir lernen Spanisch, Band 1 (für die Folgen 1-13)
von María Rosa Serrano, Hrsg. von Harald Rempt

CICERO-Verlag
ca. 120 Seiten,
ISBN 978-3-926292-34-6
16,80 Euro zzgl. 1,50 Versand

Sie können sofort bestellen:

Tel: 09151 - 83 09 660
E-Mail: harald.rempt@t-online.de

Bayerisches Fernsehen " BR-ALPHA" Sendetermine:
Beginn: 19.12.2008 39 Folgen
jeweils Freitag, 7.45 - 8.15 Uhr in BR-alpha
(Wdh. Samstag, 15.45 - 16.15 Uhr)

http://www.br-online.de/br-alpha/sprachensendungen/sprachen-sprachensendungen-spanisch-ID1204296106855.xml

Bayerisches Fernsehen " BR-ALPHA" Sendetermine:

Beginn: 19.12.2008 39 Folgen
jeweils Freitag, 7.45 - 8.15 Uhr in BR-alpha
(Wdh. Samstag, 15.45 - 16.15 Uhr)

Auch im Norddeutschen Rundfunk (NDR) läuft derzeit die Sprachsendung
HABLAMOS ESPAÑOL

... weitere 2 Bände für die Folgen
14 - 26 und 27 - 39 sind geplant.

Ihr
harald Rempt

www.spanisch.wavez.at
www.cicero.wavez.at

Sonntag, 30. November 2008

Hablamos espanol - Spanisch-Kurs

30.11. 2008
Das Buch zu der Fernsehreihe "Hablamos espanol" Spanisch-Kurs ist in den Druck gegangen. Die Fernsehreihe beginnt in BR-Alpha am 19.Dez. 2008: LINK:
http://www.br-online.de/br-alpha/sprachensendungen/sprachen-sprachensendungen-spanisch-ID1204296106855.xml
Und auch der NDR strahlt diese Reihe aus.

Bestellung unter sofort möglich
harald.rempt@t-online.de

Bitte weitersagen! Dankeschön.

http://www.cicero.wavez.at
unter "Hablamos espanol"

Ihr
harald Rempt
Cicero-Verlag

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Hablamos espanol - Spanisch-Kurs

Neues Buchprojekt: Spanisch, Fernsehlehrgang

Hablamos español


Infos zur Sendung im Bayerischen Fernsehen; BR-ALPHA

Link:
http://www.br-online.de/br-alpha/sprachensendungen/sprachen-sprachensendungen-spanisch-ID1204296106855.xml

HABLAMOS ESPAÑOL
Spanisch für Anfänger (39 Folgen)

Hablamos Español vermittelt die spanische Sprache in verschiedenen Situationen und Spielszenen.

Sendetermine:

ab 19.12.08: jeweils Freitag, 7.45 - 8.15 Uhr in BR-alpha
(Wdh. Samstag, 15.45 - 16.15 Uhr)

Status quo: Die Verhandlungen mit der Autorin laufen gut. Es werden Angebote für den Druck on demand eingeholt.

Multimedialer Spanisch-Kurs in BR-Alpha:
Beginn am 19. Dezember 2008

0 21

Hablamos español.
Wir sprechen Spanisch. Band 1

von María Rosa Serrano

Hrsg. Harald Rempt
CICERO-Verlag

ISBN 978-3-926292-34-6

weitere 2 Bände folgen

Insgesamt 39 Folgen

Sonntag, 12. Oktober 2008

Neue Hompage von Harald Rempt: Coaching

Unter www.coaching.wavez.at wurde eine neue Homepage eingerichtet für das spezielle Angebot von Beratung, Coaching, Supervision, Seminar, Trainings und Vorträge im Bereich der Kommunikation. Ausserdem Informationen für Team- und Organisationsentwicklung.
Basis sind die Konzepte der Ziel- undLösungsorientierung, systemisch-konstruktivistische Prinzipien, NLP (Neuro-Linguistische Programmierung) und dem Ericksonschen Ansätzen, z.B.: der Potenzial-Hypothese und der Aufmerksamkeitsfokussierung
Harald Rempt, 12. Oktober 2008

Neue Hompage: CICERO-Verlag

Cicero-Verlag
Am 10. Oktober 2008 ist eine extra Homepage für den Cicero-Verlag entstanden.
Insbesondere das neue Buchprojekt: hablamos espanol - ein Sprachkurs zur Fernsehendung auf BR-Alpha (Ausstrahlung ab 19. Dez. 08) ist geplant. Die Rechte für das Buch werden gerade bei Frau Serrano erworben.
Harald Rempt, www.cicero.wavez.at, E-Mail: harald.rempt@t-online.de
siehe auch www.haraldrempt@t-online.de

Montag, 5. Mai 2008

Assessment-Center

Das Assessment-Center als Tor zu Ihrer Wunschkarriere

Seminarbeschreibung:

Fachwissen allein reicht heute nicht mehr aus, besonders dann, wenn es um eine Führungsposition geht. Deshalb sind in ACs Schlüsselqualifikationen wie persönliche, emotionale und soziale Kompetenz entscheidend.

In vier Seminartagen können Sie zu realitätsnahen Bedingungen Inhalt und Ablauf eines ACs erleben und erfahren, nach welchen Kriterien die Bewertung erfolgt.

Spezielle Übungen ermöglichen es Ihnen, die Hauptelemente eines ACs in einem geschützten Rahmen zu trainieren. Zu jeder Übung werden Lösungsmöglichkeiten und Strategien vorgestellt. Nach jeder dieser Übungen erhalten Sie differenziertes Feedback, so dass Sie klar Ihre Stärken und Potenziale erkennen und ausbauen.

Ein besonderer Teil widmet sich Ihrer individuellen Führungspersönlichkeit und deren klare Repräsentanz, so dass Sie in Ihrem bevorstehenden AC und täglichem Berufsleben souverän und authentisch auftreten können.


Inhalte:

1. Was verbirgt sich hinter einem Assessment-Center (AC)?

2. Zweck eines ACs und hilfreiche Vorannahmen

3. Die Grundelemente eines ACs mit den dazugehörigen Anforderungen, Lösungsstrategien und Tipps aus der Praxis

4. Praktische Übungen mit detailliertem Feedback nach den AC-Bewertungskriterien

5. Klarheit und Sicherheit im Umgang mit Ihrer zukünftigen Führungsrolle

6. Eigen- und Fremdbild als Quelle wertvoller Informationen


Methoden:

Es wechseln sich immer wieder theoretische und praktische Trainingseinheiten ab, wobei der zeitliche Rahmen wie im realen AC eng gesetzt ist. Trotzdem besteht ausreichend Raum für Ihre Fragen und Wünsche.

Für die gesamte Dauer stehen Ihnen zwei Trainer und damit Feedback von 2 qualifizierten Beobachtern zur Verfügung.

Durch eigenes aktives Üben der einzelnen AC-Elemente und Beobachten der anderen Teilnehmer bekommen Sie Sicherheit und lernen so, sich auch unter Zeitdruck und Stress optimal zu präsentieren.

Trainer:

Dipl.-Ing. Ramona B. Wagner

Personalcoach, EFT-Trainer,

NLP-Trainer

Coachingpraxis

Krautheimstr. 48

D - 80997 München

Tel. 089-37415752


info@eft-personalcoaching.de

http://eft-personalcoaching.de

8 Jahre Führungserfahrung auf den

Ebenen Personal-, Abteilungs-

und Geschäftsleitung,

9 Jahre Coaching mit Privatpersonen

und Führungskräften aller Ebenen

Harald Rempt

NLP-Master-Coach , NLP– Trainer Hypnose-Coach

Praxis für Coaching

Eichelgasse 11,

91217 Hersbruck

Tel.: 0171-54 089 50

harald.rempt@t-online.de

www.haraldrempt.wavez.at

Erfahrungen und Coachings in Personalführung und Leitung von Trainings zur professionellen Kommunikation in verschiedenen Kontexten.

Seminarzeiten:

Sa. 20.09.2008 10.00 – 18.00 Uhr

So. 21.09.2008 09.00 – 16.00 Uhr

Sa. 04.10.2008 10.00 – 18.00 Uhr

So. 05.10.2008 09.00 – 16.00 Uhr

Seminarort:

Krautheimstr. 48, 80997 München (Allach-Untermenzing)

Teilnahmegebühr:

1000,- € + MwSt

Fragebogen:

Ist das AC-Vorbereitungsseminar sinnvoll für mich?

Ja

Nein

1. Sind Sie bereit, aktiv und lösungsorientiert an Ihrer Karriere mitzuarbeiten?

¨

¨

2. Wollen Sie wissen, wie Sie auf andere als Führungskraft wirken?

¨

¨

3. Wollen Sie konstruktives Feedback über Ihre persönlichen Ressourcen und Stärken?

¨

¨

4. Ist es Ihre oberste Priorität, im AC als kompetente Führungskraft ausgewählt zu werden?

¨

¨

5. Wollen Sie sich der Herausforderung stellen und die AC-Situation im Vorfeld aktiv und realitätsnah durchspielen?

¨

¨

6. Wollen Sie das AC so gut wie möglich absolvieren, indem Sie zielgenau die Anforderungen erfüllen, die auch bewertet werden?

¨

¨

7. Wollen Sie sich so auf Ihr AC vorbereiten, dass Sie in der realen Auswahlsituation sicher, souverän und überzeugend auftreten und sich authentisch präsentieren können?

Resultat:
Falls Sie überwiegend „Ja“ angekreuzt haben, sind Sie bei uns genau richtig!

Anmeldung und weitere Informationen bei:

Harald Rempt

Tel.: 0171-54 089 50

Mail: harald.rempt@t-online.de

Donnerstag, 17. Januar 2008

Montessori und NLP

Vortrag der Montessori-Schule
Lauf a. d. Pegnitz vom 16.01.2008 in Hersbruck

Anmerkungen von Harald Rempt (17.01.2008)
Interessant scheint mir der Ansatz der radikalen und sozialen Konstruktivismus und die Nähe des Gedankengutes des NLP – Pädagogik (Neuro – Lingustische – Programmierung -> besser Prozessmoderation) zu sein.
  • für sinnliche Wahrnehmung mit allen Sinnen
  • Selbstbestimmung (Autopoiese nach Konzepten von Maturana und Varela)
  • hypnosystemische Aufmerksamkeitsfokussierung und Konzentration bei Lernzuständen (siehe auch Dr. Gunther Schmidt)
  • frühzeitiges Zielbewusstsein und selbstverantwortliche Zielbestimmung
    Unterstützung von „selbst Be – wusst – sein“
  • Imaginatives Lernen, Lernebenen nach Gregory Bateson (auch Deuterolernen),
    Lernstufen und –Kompetenzen auf bewusster und unbewusste Ebene (willkürlich und unwillkürliches Lernen)
  • Überzeugungen, Wertesysteme, Einstellung und Paradigmen in denen Schülern die optimale Umgebung zu ihrer Entwicklung gegeben werden. (z. B. Rosenthal-Effekt)
  • Ökologische Aspekte (nach Gregory Bateson: offenes System, Kritische Reflexion auf Auswirkungen und Umgang mit Widerständen und Einwänden)
  • Weiterentwicklung auf das was gut funktioniert – auch wenn es dazu (noch) keine Theorie gibt. Pragmatische, praxisorientierte Handlungsperspektiven
  • Wahlmöglichkeiten und Entscheidungskompetenzen und –Strategien von Anfang an
  • Mitwirkung aller relevanten Personen im System, insbesondere die systemische, interaktionelle, kooperative Arbeitsbeziehung mit qualifiziertem, kommunikativem Austausch
  • Gestaltung einer respektvollen, empathischen und wohlwollenden Zuwendung mit „Ressource-Brille“ für die Potenziale.
  • Insbesondere die im NLP entwickelte "Rechtschreibstrategie" könnte für diese Schulart für das Kind nützlich sein.

Es fällt auf, dass manchmal Randgruppen von Schülern (Gaußsche Verteilungskurve) durch das konservative Schulsystem „fallen“, sei es die Gruppe der Behinderten oder auch der „Hoch“-Begabten.
Eingeschränkte Schüler werden aus dem normalen Schulbetrieb exkommuniziert und in Förderschulen „untergebracht“ und aussortiert, weil unser Schulsystem auf dem Paradigma der Selektion beruht.
Hoch-Begabte driften ab, weil sie im „Normal“- Betrieb keine individuelle Begleitung haben. Gute Ansätze für diese Gruppe sind jedoch wohl vorhanden, jedoch nur zaghaft.

Das herkömmliche staatliche Schulsystem kann sich im fabrikartig normierten Fließbandbetrieb keine Individualitäten erlauben. Statistik und Reformen und Theorie stehen im Vordergrund – der Schüler steht im Mittelpunkt und genau da stört er.
Bei Betrachtung über die Zeit, als Längsschnittuntersuchung, wie es den Lehrern geht, hören wir Klagen und die Zahlen Burnout, Frühpensionen sprechen für dieses Klientel eine deutliche Sprache. Wie können Lehrer Wissen und Können vermitteln, wenn sie selbst nur wenig Ressourcen haben?

Und hier ergeben sich Fragen nach der Philosophie, der Einstellungen, Haltungen, Wertesystemen und Weltbildern zum System von Schule und das Verhältnis zum Schüler. Fehlendes Qualitätsmanagement nach dem modernsten Stand mit seine selbst möglichen Verbesserungspotenzialen lässt dieses herkömmlich Schulsystem von Reform zu Reform springen, ohne dass es eine Verbesserung im internationalen Vergleich gäbe – wo doch hier das Epizentrum von Wissen selbst läge.
Wissen allein scheint jedenfalls nichts zu nützen. Was dann?

Der Erfolg gibt der Montessori-Schule recht:
Erstschüler können sich unglaublich schnell in den Schulalltag integrieren und haben Freude daran zu lernen. Viele Montessori-Schüler die von den Lehrern so eingeschätzt werden besuchen einen weiterführenden Bildungsweg. Und selbst erlebt, haben Kinder die bereits im integrativen Kindergarten waren, ein erkennbares kompetentes sozialens Verhalten in Beziehung mit anderen die druch Hilfestellungen, Anerkennung und Rücksicht geprägt ist.

Wichtig erscheint mir die Rückmeldung der Schüler als Feedback, und auch dieses Verbesserungspotenzial zu nutzen. (siehe auch Qualitätsmanagement: Der Schüler als Kunde (nach Harald Rempt) und die Schüler eilen dem konventionellen Schul-System voraus, indem sie eine Internet-Plattform bilden, bei dem sie Lehrer beurteilen. [www.spickmich.de.]
So scheint in der Montessori-Schule eine besonders kooperative Arbeitsbeziehung zwischen Schüler und den Lehrern zu bestehen.

Zu diskutieren wäre, ob Kinder mit Symptomen von AD(H)S für diese Schulmethode geeignet wären, da sie einen stringent strukturierten Tagesablauf brauchen. Kinder mit Downsyndrom sind jedoch bereits integriert.

Den gesamten Text finden Sie unter:
www.haraldrempt.wavez.at; im Menü Montessori


Literatur

http://de.wikipedia.org/wiki/Montessori
http://de.wikipedia.org/wiki/Montessorip%C3%A4dagogik
http://www.montessori-deutschland.de/
http://www.montessori-lauf.de
http://www.montessori-schule-weiden.de
http://www.oddblog.de/montessori/


Harald Rempt
Praxis für Psychotherapie & Coaching
91217 Hersbruck,
Tel: 0171 - 54 089 50
http://haraldrempt.wavez.at
E-Mail: harald.rempt@t-online.de

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Schüler bewerteten ihre Lehrer

Schüler bewerteten ihre Lehrer unter www.spickmich.de.

Eine Lehrerin die eine Note 4,3 bekam zog vor Gericht.
In Bayern ist dieses Verfahren nur wenigen Schülern bekannt.
Hier das Ergebnis des Prozesses:

„Lehrer müssen mit Kritik umgehen können“
Schüler dürfen ihren Lehrern auf der Internetplattform spickmich.de Noten geben, ohne gegen den Datenschutz oder Persönlichkeitsrechte zu verstoßen. So urteilte heute das Kölner Landgericht.( 27.11.2007)

Bezug auf den Artikel:
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/381/145050/
http://www.focus.de/schule/schule/urteil-spickmich-de_aid_66236.html

Anmerkung von mir:
Aus meiner Studiezeit an der Fachhochschule Dieburg gab es regelmäßig eine Studentenzeitschrift mit einer Professoren- Berurteilung und dem Dozentenprofil

... und auch lustige Zitate die der Dozent geäußert hatte.

Als Kommunikations-Profi und Berater habe ich Kenntnisse über Systemische Psychologie.
Ich komme zu folgender Meinung:

1. Wenn ein System nicht kirtisiert werden darf, werden Kräfte von außen kommen, die das möglicherweise etwas vehementer und emotionaler machen.

Ein Vergleich wäre: Eine Demokratie ohne Opposition, (z.B.: 1968, Regierung der "Großen Koalition" und die Entstehung und Reaktion der Außerpalamentarischen Oposition (APO)) Deshalb erachte ich das derzeitige "Kontrollsystem" für Lehrer die regelmäßig berurteilt werden als unzureichend, weil nicht alle Gruppen und relevanten Beteiligten einbezogen sind.

Unterlassungen in der Vergangenheit wirken sich jetzt in der Gegenwart aus. Wenn sie sich selbst nicht kritisch gegenüberstehen, werden es ebene andere tun!

2. Das längst schon überfällige Qualitätmanagement (EFQM) mit seinen Verbesserungspotenzialen lässt noch auf sich warten. Es täte dem System gut sich damit zu beschäftigen - ja, auch wegen PISA. Es geht dann nicht mehr um die Fragestellung "Warum?" und um gegenseitigen Angriffe der Parteien, sondern um einen lösungsorientierten Ansatz aller relevanten Beteiligten, die miteinander eine Lernumgebung schaffen, in der es sogar Spaß machen kann zu Lernen - und in guter Atmosphäre kann viel gelernt werden - stimmt`s?

3. Betrachtet man die Bewertungskriterien und die Maßstäbe, so kann man feststellen, das sie dem wissen- schaftlichem Anspruch nicht ganz gerecht werden und somit eine objektive Perspektive mit den Werten der Wertschätzung und Gerechtigkeit usf. nicht gegeben ist.

Es bleibt bei subjektiven Eindrücken die die Schüler äußeren - doch das ist auch eine Information Außerdem besteht die Möglichkeit einfach von außen nach dem Anmelden von www.spickmich.de frei zu bewerten und das kann das Bild stark verzerren. Es ist also nur eine Schein-Realität.

4. Ein wesentliches Kriterium ist die Veränderung sind die Fragestellung des "WIE?" und "WAS?" Diese fehlten für einen gelungenen, qualtativ guten Veränderungsprozess (Change-Mangagement) an dem alle relevanten Personen des Systems mitarbeiten sollen.

Sonst bleiben sie im erstarrten Zustand der gegenseitigen Reibung und Unzufriedenheit - mit Erziehung und modernem Schulsystem hat das nichts zu tun:5. Partei ergreifen für Schüler und LehrerDie Lehrer ihrerseits fühlen sich eh schon unter Druck. Sie werden von den Eltern, den Medien und Schülern angegriffen. Haben Ängste, wenn die Aufsichtspersonen kontrollieren, müssen zu Hause "nachsitzen" und den neuen Stoff vorbereiten, Arbeiten korrigieren.

Zusätzlich müssen sie in ihrer Weiterbildung Seminare besuchen. Bei Ausfall eines Kollegen, müssen Stunden übenommen werden, die mobile Reserve reicht nicht aus - Personalmangel - Haushaltsplan. Die Klassengrößen sind im oberen Bereich. Inhomogene Klassen mit verschiednen Nationalitäten und Migrations- Hintergrund schaffen weiter Probleme.

Dann noch die geänderten Rechtschreibreformen und die Einfürhung der G8 lassen verstören das Schulsystem. Die Auswirkungen sprüen die Menschen, sie wollen eigentlich nicht so sein - aber die Regeln und Normen zwingen! Und die Zahlen liegen auf der Hand, kaum jemand schafft das Penisonsalter und geht vorher, meist aus psychischen und andern Krankheitsgründen. (Burnout)

Wie kann ein Lehrer ressourcevoll unterrichten, wenn er ausgebrannt ist? ... und das ist ein schleichender Prozess. Schulpsychologen sind in erster Linie für Schüler da - und für Lehrer? Für Lehrer bleibt der Arzt oder der Psychotherapeut - und wer geht da schon hin.

Es wäre doch eine Selbstabwertung. Erst wenn ein Stadium des völligen ausgebranntseins erreichtist, und es nicht mehr anders geht, wird Hilfe von außen in Anspruch genommen - mit vorgehaltener Hand, versteht sich.

Die Lösung wäre, dem Lehrer und dem Schüler ein Coaching anzubieten, bevor er ernstlich erkrankt, um so rechtzeitig ein optimales Bewältigungsvermögen zu etablieren, das das Berufsleben ressource- voll werden lässt. Und die Kosten? Die entstehen vor allem, wenn die Lehrkräfte früher in den Ruhestand müssen.

Politiker und die Entscheider der regionalen und überregionalen Bildungseinrichtungen sind ange- sprochen. Waren wir nicht einmal das Land der Dichter und Denker?

Es wird höchste Zeit sich zusammenzusetzen - Auseinandersetzungen - gab es genug!Ich bin gespannt auf welchen Ebenen gehandelt wird. Wie Rektoren, Schulräte, das Kulturministerium,die Instiutionen auf Bundesebene oder die Politiker reagiern. Das Landesgericht hat jedenfalls entschieden - zu gunsten der Schüler, sie dürfen ihre Meinung auch schriftlich ins Internet stellen und können sich auf diese Weise "Luft" verschaffen.

Ein neuer Weg diesem wichtigen Anliegen der Schüler nachzukommen, eine qualitative und lösungsorientierte Plattform zu schaffen in dem jeder profitieren könnte. Ja - auch Schüler gehören zu Systemund sie sind auch unter Leistungsdruck, auch sie Leiden (Prüfungs- und Versagensangst, wissen viel und können es nicht zur Prüfung abrufen - "setzen fünf" - haben wenig Freizeit, stehen unter Druck, sie haben volle Terminkalender ähnlich dem eines Mangagers und arbeiten oft mehr Stunden als ein durchschnittlicher Arbeiter)- in einem selektiven Schulsystem.Mein Erfahrungen kommen aus meheren Perspektiven und ich kann die Ansichten und Meinungen gut verstehen, weil beide Seiten, Lehrer und Schüler in der Therapie oder im Coaching kenne.

harald Rempt, 28.11. 2007

http://www.wavez.at/pages/d_4.php?u=15118&p=75690

Harald Rempt
Praxis für Psychotherapie & Coaching
91217 Hersbruck, Tel: 0171 - 54 089 50
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BMW-Welt

Zur Eröffnung der BMW-Welt am 17.10.2007
Nach VW und Mercedes hat nun auch BMW ein exklusives einzigartiges Erlebnis- und Auslieferungszentrums von BMW als "Home of the Brand", eröffnet, der so groß wie ein Fußballfeld ist.
Man spricht von „Welt“,Palast, prächtigem Tempel und sogar von „Kathedrale“, in der der Kult des Autos zelebriert wird.
Wen wundert es da, wenn Menschen ihr Fahrzeug so vergöttern und weniger in Kirchen als in Autohäuser gehen. Für 457 Euro können sie ihr neues Auto selbst abzuholen. Bereits jetzt schon ist der Begriff: „Münchens PS-Petersdom“ geprägt. -
Die Kosten für die Überführung entfällt! -
Harald Rempt, 10/2007

Zitate und Sprüchehttp://www.wavez.at/pages/d_4.php?u=15118&p=76847

Harald Rempt
Praxis für Psychotherapie & Coaching
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Deutsche Bundesbahn, Führung

Deutsche Bahn (Konfliktmanagement im Streik)
Vergebt ihnen, denn sie habe es gelernt – nicht gelernt, ihr kostspieliges angeeignetes Wissen auf den Universitäten in praktisches Können zu transformieren – und dafür werden sie hoch bezahlt? Harald Rempt, 11.2007

Zitate und Sprüche
http://www.wavez.at/pages/d_4.php?u=15118&p=76847

Harald Rempt, Praxis für Psychotherapie & Coaching
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Dienstag, 16. Oktober 2007

Soziales Panorama von Lucas Derks

Soziales Panorama Artikel von harald Rempt 16.10.2007

Workshop mit Lucas Derks und Martin Haberzettl 26. – 27. Oktober 2007 in Nürnberg.

Wie speichern wir die Außenwelt in unserem Inneren ab? Wie nehmen wir wahr? Wie können wir etwas zu unserem Guten verändern? Eine Familien- oder Organisationsaufstellung im Kopf - ohne Representaten - wenn man die Inhalte für sich behalten will. Wie kann ich mein Selbstbwusstsein steigern? Ein neue Möglichkeit des Lernens! ...und es hat was mit NLP zu tun. Ausprobieren und profitieren. Direkt aus erster Quelle mit Lucas Derks!

Buch siehe http://www.amazon.de/sozialer-Beziehungen-Struktur-zwischenmenschlicher-Erfahrung/dp/360894169X/ref=sr_1_1/303-5695165-6683415?ie=UTF8&s=books&qid=1192107279&sr=1-1

Unser Leben ist voller Menschen; wir sind "soziale Tiere". Die meisten unserer Probleme handelndavon, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen. Unbewusst kreieren wir eine imaginäre innere Landschaft voller Menschen um uns herum – unser soziales Panorama.Dieser Workshop hilft uns, unser soziales Panorama zu klären. Das soziale Panorama ist ein effektives NLP-Werkzeug für alle sozialen Themen. Es hilft unsere Beziehungen zu unserenLieben, Freunden, Kollegen, Kindern, Eltern, Fremden, … zu verbessern. Das soziale Panorama ist in den Sozialwissenschaften verwurzelt: wie denken die Menschenüber andere Menschen? Der praktische NLP-Ansatz, die subjektive Erfahrung – speziell dieSubmodalitäten – zu erforschen, geht jedoch weit über eine rein wissenschaftliche Diskussion hinaus.
Näheres: http://www.haberzettl-schinwald.com/wssp000.html

Harald Rempt, Praxis für Psychotherapie & Coaching,
91217 Hersbruck, Tel: 0171 - 54 089 50
http://haraldrempt.wavez.at/
E-Mail: harald.rempt@t-online.de

Freitag, 12. Oktober 2007

Übung für sich von Harald Rempt

Übung für sich

„Wenn du einmal über all die unerforschten Geheimnisse des Weltalls nachdenkst, fühlst du dich da nicht klein und bedeutungslos?“

(Buch: Jeffrey K. Zweig, Meine Stimme begleitet dich überall hin. Ein Lehrseminar mit Milton H. Erickson, S. 101)
Antwort unter 18 Literatur

1. Überlegen Sie wie wichtig Sie sind und beschreiben Sie es ausführlich.
2. Was schätzen Sie an sich selbst?
3. Was schätzen andere Ihnen wichtige Mensche an Ihnen? (das überhört man gern)
4. Was schätzen sogar Ihre Widersacher (Feinde?)?
5. Welche Bedeutung habe Sie in verschiedenen Situationen und Kontexten
6. Welches ist Ihre Lieblingsrolle und wie machen Sie das?
7. Wann wird das nächste mal sein, an dem Sie sich selbst hervorragend schätzen?


Harald Rempt
www.haraldrempt.wavez.at
E-Mail: harald.rempt@t-online.de
12.10.2007

Montag, 1. Oktober 2007

"ICH hab keine Zeit! ???" von harald Rempt

"ICH hab keine Zeit! ???" von harald Rempt. 01.10.2007

Zugegeben: es gibt für mich bessere Fächer als Mathematik und deshalb bin ich auch ein bisschen stolz über mein Rechenbeispiel über die Zeit.

Problem: "keine Zeit haben" - eine Krankheit?

Mathematische Lösung:

Ein Tag hat 24 Stunden
Eine Stunde hat 4 1/4 Stunden
24 Stunden haben 4 x 24 = 96 Teile zu 15 Minunten (1/4 Stunden) = ca. 100

Wenn wir uns also ein hunderstel des Tages nehmen ist das eine viertel Stunde ...
und die hat doch jeder zeit, wenn es wichtig ist - oder?

Hebelfrage aus dem NLP:
Was ist Ihnen heute noch wichtig genung, dass Sie dieses Hunderstel des Tages für sich investieren und nutzen. Es braucht ja nicht täglich zu sein - oder?

Ihnen - beste Anwendungsmöglichkeiten!

Ihr harald Rempt

Harald Rempt
harald.rempt@t-online.de
http://www.haraldrempt.wavez.at/

HINWEIS: Inspierert wurde ich durch die Bücher von Klaus Mücke : Dankeschön!

Samstag, 29. September 2007

Flaschenpost

Tipps und Übungen von Harald Rempt 29.9.2007

Wenn Sie ein Anliegen haben, das Sie berührt und wovon Sie denken, dass es wert ist hier veröffentlicht zu werden, können Sie mir eine E-Mail schreiben.

Flaschenpost - Message in a Bottle
(Filmtitel und auch ein Song von Sting)

1. Gehe an ein fließendes Gewässer - nimm einen Zettel, Stift und eine verschließbare Flasche mit.

2. Nachdem du Ruhe und angenehmes spürst finde ein Bild, einen Gedanken einen Wort, einen Satz oder ein Gefühl aus dem du den Spruch für den Zettel findest - nimm das erste was dir gewahr wird und schreibe es auf den Zettel.

3. Stecke den Zettel in die Flasche, verschließe sie und setze sie in das Wasser.Wenn du magst schreib deine Adresse drauf.

4. Wie wäre es, wenn du diese Flaschenpost bekämst? Was würde dir dieser Text bedeuten? Immerhin ist es auch ein Teil von dir - oder?

Wenn man sich mit etwas beschäftigt, wie ich mit der "Flaschenpost", kommt einem manchmal was entgegen. Wer es gern bequem hat, kann virutell Flaschenpost senden - sogar an einen Empfänger. (der kann sogar ich selbst als Sender sein!)
http://www.sparkassen-finanzinfo.de/praemienrente/post.html
Für den Inhalt des LINKS bin ich nicht verantwortlich!

Harald Rempt, Praxis für Psychotherapie & Coaching,
Raum und Zeit für Lösungen Harald Rempt, 91217 Hersbruck
E-Mail: harald.rempt@t-online.de
www.haraldrempt.wavez.at/

Donnerstag, 6. September 2007

Lösungen (er-)finden von Harald Rempt 6.9.2007

Lösungen (er-)finden Harald Rempt

Harald Rempt, Praxis für Psychotherapie & Coaching,
Raum und Zeit für Lösungen Harald Rempt, 6.September 2007
91217 Hersbruck
E-Mail: harald.rempt@t-online.de
http://www.haraldrempt.wavez.at/

Ressource-Fragen
1. Wie verbringen Sie gerne meistens Ihre Zeit?
2. Worin sind Sie gut?
3. WAS und WER ist Ihnen wichtig?
4. Was (wert-)schätzen Sie selbst an sich?
5. Was (wert-)schätzen bedeutsame Andere an Ihnen?
6. Wie können Sie sich selbst stärken? (Empower)
7. Welche Komplimente können Sie sich selbst machen?
8. Wie werden Sie sich Belohnen? – einfach dafür, weil Sie sind!
9. Welche Botschaft / Information haben Sie an sich selbst?

ZITAT:
"Wenn verschiedene Menschen unterschiedliche Wahrnehmungen zur selben Sache haben, dann gibt es scheinbar verschiedene Sichtweisen, Bedutungen und Perspektiven. Daher obliegt es auch demjenigen der die Wahrnehmung bzw. Wahrgebung macht, die Verantwortung für nützlichste Wahrgebung zu übernehmen." hr

Wahrnehmung ist eine Sache der Perspektive. hr

Wenn die Wahrnehmung geändert wird sehe ich auch etwas anderes. Harald Rempt. 9/2007

Seeing is believing – Sehen ist glauben.[1]


Ziele und Vorstellung
1. Wie geht es Ihnen? Subjektives Wohlfühlgefühl (swfg)
(-10 ist weniger gut, 10 = hervorragend)

-10 -5 0 +5 +10

2. Hier eine außergewöhnliche Wunderfrage:
Stellen Sie sich vor, während Sie heute nacht schlafen geschieht ein Wunder. Das Wunder besteht darin, das Ihre Probleme gelöst sind. Allerdings wissen Sie nicht, dass das Wunder geschehen ist, weil Sie schlafen.
Wenn Sie früh aufwachen – was wird dann anders sein? (ausmalen) Was noch...?

3. Was würden Sie als erstes bemerken? Was würden andere an Ihnen bemerken, was anders ist?

4. Wie können Sie mehr von dem tun was funktioniert? (Mehr vom selben)

5. Was muss geschehen, dass das in Zukunft häufiger geschieht?Was wäre der erste kleine Schritt?

6. Was könnten Sie tun, um auf der Skala einen Punkt nach oben zu kommen?

Und wenn etwas nicht funktioniert, dann tu etwas anderes – irgendwas anderes.

[1] De Jong, Peter, Berg, Insoo Kim, Lösungen (er-)finden

Harald Rempt
91217 Hersbruck
E-Mail: harald.rempt@t-online.de
http://www.haraldrempt.wavez.at/

Kommunikation und NLP – Wie wir Wahrgeben und die Welt konstruieren

Kommunikation und NLP – Wie wir Wahrgeben und die Welt konstruieren "nörgeln"

A spricht mit B und B interpretiert es so, dass er zu sich sagt: „A „nörgelt“.
A ist ein Mitarbeiter von B.

Was ist die positive Absicht von A?(Sein Gefühl über einen Missstand ausdrücken, ...)
Welche negativen Bezeichnungen gibt es für nörgeln?(mosern, sottern, beschweren, klagen, schlecht machen...)nörgeln

Reframing: Welche positiven Bezeichnungen können benannt werden?
(Verbesserer, Schützen vor Fehler, Feedback geben, auf eine Schieflage hinweisen, Anliegen, Klage, Beschwerde, Thema ...)

Welche Vorteile gibt, wenn sich A an B wenden kann?

Welches Bedürfnis / Interesse hat A? (A befragen)(Unzufriedenheit ...)

Welche Kompetenzen zeigt A dadurch?(Vertrauen zu B, macht auf Fehler aufmerksamZeitlicher Aspekt: „nörgelt“ er immer?

Welche Vorteile oder welchen Nutzen gibt es, dass sich A mit seinem „Anliegen“ an B wendet?
Welche Nachteile gibt es, wenn sich A an B wendet?

Was ist A wichtig?(Es jemand relevanten sagen zu können, ...)

Was ist der inhaltliche Teil den A vermitteln will?Kontext / situativer Aspekt.

In welchem Kontext nörgelt er bzw. nörgelt er nicht?

Welche Bedeutung ist fest gekoppelt bei B?
Z. B.: „A will Stimmung abgeben“, Will B ärgern!

Welche Konsequenzen gibt es, wenn nur eine Bedeutung gibt die interpretiert wird?

Was ist „nörgeln“?

An was ist das sinnspezifisch zu erkennen?

Wie kann die „Beschwerde / das Anliegen von A in ein Ziel(e) transformiert werden?

Welche Ressourcen braucht A?

Welche Bedeutung kann es noch haben? (Möglichkeiten)

Welche Konsequenzen hat es, wenn es keine feste Koppelung, sondern mehrere Möglichkeiten von Bedeutungen gibt?

Was will A nicht?Welche Rolle hat A?

Welche Ressourcen benötigt A, welche (Führungsaufgabe!) B?

Welches Bedürfnis hat B? (Selbsmanagement ist eine zu priorisierende Führungsaufgabe)

Welche Haltung, Einstellung hat A gegenüber B?

Wie kann die Identität vom Verhalten getrennt werden?(Nörgler – er nörgelt)

Welche Rolle(n) hat B?

Welche Gefühle und Emotionen hat A?

Welche Gefühle und Emotionen hat B?

Was brachte B dazu das „Etikett“ „nörgeln“ an A zu verleihen?(„Er will mich ärgern.“=feste Koppelung)

Wie kann B einen Arbeitsauftrag an A formulieren (Tipp: von A formulieren lassen.)?

„Was ist Ihr Ziel?“
„Was wollen Sie erreichen?
Wie wäre es, wenn B denkt A könne sich nicht anders artikulieren als zu „nörgeln“?
Wie bezeichnet negativ B A?(Er ist ein „Nörgler“= Identitäsebene!)

Trennung Identität und Verhalten (gehört es zur Identität von A, dass er ein Nörgler ist? Was noch?)

Wie ist die „Betriebstemperatur“?
Bei welcher „Temperatur“ ergeben sich Lösungen? / Zielformulierungen

Was unterstellt B A negatives?

Welche Wahrnehmungen sind aus der Perspektive von A zu erkennen?

Was wertschätzt B an A?

Was wertschätzt A an B?

Wie bezeichnet B A positiv auf der Identitätsebene?(Denker, Kritiker, Fehlerverhinderer, Verbesserer...)

Wie kann die richtige Betriebstemperatur hergestellt werden?

Was kann B A positives unterstellen?

Welche Wahrnehmungen gibt es aus der Perspektive von B?

Wo kann B die Kompetenz von A nutzen?Wie würde A B bezeichnen? (Vorannahme- / +)In welchem größeren KONTEXT steht das ganze?

Was bringt A B dazu, damit er sagt: „er nörgelt“?

Welche Wahrnehmungen und Informationen ergeben sich aus der META-Perspektive

Welcher Zustand ist für B ressourcevoll und wie kann er das erreichen?

Welcher Zustand ist für eine Lösungs- bzw. Zielorientierung für A hilfreich und wie kann B in dahinführen?

Was kann B an A wertschätzen, dass er mit seinem Anliegen gerade zu B kommt?

Wie kann B A verstehen?(Pacing)

Wie kann B A zur Artikulation führen, so dass A ein Ziel aus seiner „Beschwerde“ entwickelt?(Wie-Frage stellen, Leading, Vorstellung über Lösungen / Ziele entwickeln ...)

Nörgeln A spricht mit B und B interpretiert es so, dass er zu sich sagt: „A „nörgelt“. A ist ein Mitarbeiter von B.„nörgeln“ kann als Ausdruck eines nicht wohlgeformter Wunsch / Ziel verstanden werden. Scheinbar hat A (Sender) in dieser Situation keine andere Möglichkeit, vielleicht bedingt durch ein emotional „hochgekochtes“ Erlebnis zu reagieren.

(Betriebstemperatur zu hoch, Stress) B seinerseits lässt sich von den negativen Emotionen von A „anstecken“ oder ist jetzt vielleicht unter Zeitdruck und hat deswegen momentan kaum Zugänge zu seinen Ressourcen und Möglichkeiten. Er reagiert mit einer festen Reiz-Reaktionskoppelung und einer interpretierten Bedeutungsgebung und sagt zu sich: „A nörgelt“.

Will man den Kommunikationsprozess verstehen ist es von Vorteil diesen aus einer übergeordneten Position der Außenperspektive (Meta-Kommunikation) wahrzunehmen, durch Fragen Informationen zu sammeln und aus diesem ein Feedback für Verbesserung der Kommunikation für zukünftige Ereignisse dieser Art zu erreichen.Folgende Fragen können hilfreich sein:

Woran ist sinnspezifisch zu erkennen was nörgeln ist? (Wahrnehmung aus Verhaltensbeobachtungen, Strategien; Was sehen, hören, fühlen wir?
Wie ist der Ablauf / Prozess --> Was ist inhaltlich und nonverba zu beobachten?)

Welche negativen Beschreibungen können wir statt nörgeln noch geben?

Welche positiven Beschreibung gibt es für nörgeln? (Reframing – Umdeutungen)

Was ist die positive Absicht von A steht dahinter?

Was ist A wichtig dabei? (Wert; an was zu erkennen?)
Welche Bedürfnisse hat A bzw. will er vermitteln?

Welches inhaltliche Anliegen hat A?
Wie wirken auf B die verschieden Beschreibungen : nörgeln, Feedback, Anliegen, Beschwerden ...?
Wie können wir auf A reagieren (Pacing / Matching, Verstehen, Hintergrund)

Welche Vorteile gibt es, wenn sich B an A wendet?
Was könnte geschehen, wenn sich A nicht mehr bei B nörgeln könnte?
Welche Kompetenzen zeigt A? Relativierung: nörgelt A immer? (zeitlich) In welchem Kontext / Situation nörgelt A?

Wann und in welchem Kontext nörgelt A nicht?Welche Nachteile könnte es geben wenn A sich an B wendet?Ist es der richtig Ort, bzw. Zeitpunkt?

Was kann B wertschätzen, dass sich A an ihn wendet?
Was sind die Bedürfnisse von B?
Was ist B dabei wichtig? (Wert, an was kann er es erkennen?)

Welche Bedeutung ist fest gekoppelt bei B? (feste Reiz-Reaktion) Was ist der Hintergrund / Geschichte?
Welche Konsequenzen entstehen, wenn B eine Bedeutung zu A interpretiert?
Welche Konsequenzen hätte es, wenn es mehrere Interpretationsmöglichkeiten zu A`s
Verhalten gäbe?

Welche Reaktions-Möglichkeiten entstünden?
Was würde es bei B ändern, wenn er wüsste, dass A sich momentan nicht anders artikulieren könnte.
Wie kann die „Beschwerde“ von A in eine Zielformulierung transformiert werden?
Welche Ressourcen benötigen A und B um aus der „Beschwerde“ ein Ziel zu formulieren?
Welche Rolle hat A, welche Rolle hat B?
Welche Haltung bzw. Einstellung von B gegenüber A fördern eine Lösungsorientierung?

Wie kann B einen Arbeitsauftrag von A formulieren lassen, den A ausführt und seiner „Beschwerde“ Abhilfe verschafft.
Was brachte B dazu A das Etikett „nörgeln“ zu verleihen? Welches "Ettiket" wäre jetzt nützlich?
Welche Gefühle sind bei B und A vorhanden. Welche tragen zu einer Lösung bei?
Wie kann B einen ressourcevollen Zustand erreichen?Wie kann B bei A einen ressourcevollen Zustand erreichen?

Wenn B sagt A sei ein Nörgler, so hebt er das Verhalten auf die Identitätsebene.
Was ist A noch, unter dem Aspekt einer Ressource-Brille?
Wie kann B die Identität vom Verhalten trennen?

Wie kann sich B in die Lage von A versetzen und ihn besser zu verstehen? (Du-Position)
Was kann B für sich tun?
Welche Ressourcen benötigt er, um ein Ziel zu erreichen? (Selbstmangement)
Welche Informationen können aus der Außen-Perspektive (META-Perspektive) gewonnen werden?
Wo kann B die Kompetenzen von A nutzen und ihn entsprechend einsetzen?
Was kann B an A wertschätzen? und was kann B an sich selbst wertschätzen?
In welchem größeren Kontext steht das Ganze?

Was wäre der erste kleine Schritt seinem Ziel ein bisschen näher zu kommen?
Zitat: Wenn Sie das machen, was Sie immer machen, bekommen Sie wahrscheinlich das selbe.
Also: Wenn etwas nicht funktioniert, machen Sie etwas anders - irgendwas! ... und dann mehr vom Selben was funktioniert.

Harald Rempt, 27.08.2007

Harald Rempt, Praxis für Psychotherapie & Coaching
91217 Hersbruck
www.haraldrempt.wavez.at
E-Mail: harald.rempt@t-online.de
Raum und Zeit für Lösungen

Manipulation und Hypnose, Harald Rempt

Harald Rempt, Manipulation und Hypnose, Coaching

Thema Manipulation ein Vortrag von Harald Rempt 20.10.2006

Im Zusammenhang mit Verkauf, Psychotherapie, Hypnose und Coaching wird häufig aus berechtigtem Anliegen des Kunden, Patienten oder Klienten das Thema Manipulation genannt. Offenbar gibt es Erlebnisse und Erfahrungen, die das begründen und es ist ein wichtiges Anliegen hierüber mehr zu erfahren und wie man sich vor manipulativen Elementen schützen kann. Täglich finden wir Angebote im Internet, Werbebroschüren, Versprechungen, bekommen Anrufe über Gewinne, sehen (werbe-)fern, finden Flyer und werden umworben.Deshalb hier ein Exzerpt aus meinem Vortrag: Manipulation und Hypnose im Alltag vom 17.11.2005.

Hier geht es darum zu erkennen wann, wie und wodurch manipuliert wird. Hat man das Wissen für die Manipulationsmuster, so kann man sich auch davor schützen – und in der Tat Aufklärung ist wichtig und tut, angesichts der zunehmenden Fälle, not, zumal es eine Wissensschieflage gibt und der "Verbraucher" benachteilig ist. "Sie sparen 250 Euro".

Das Thema Manipulation bedarf neben der Definitionen im Lexikon auch das Alltagsverständnis des "ungeschulten, normalen" Menschen. Denn wer hat nicht schon selbst erlebt, dass er etwas anderes bekam das er nicht wollte. Ich selbst schließe mich dabei ein. Falls Sie erfahren wollen woran Sie erkennen können, dass es nicht mehr Ihr Wille ist und Sie möglicherweise im Inneren ein „komisches“ Gefühl haben, sollten Sie sehr achtsam sein! Sie können Ihren Verstand und Ihre Intuition (Bauchgefühl, Unbewusstes) gemeinsam nutzen. Dokumentieren Sie Ihre Gedanken schriftlich, damit Ihnen Entscheidungen Klarheit, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit geben.Was ist Manipulation?·
Einseitige Beeinflussung ohne innere und äußere Zustimmung des Kunden / Klienten· indirektes (verdecktes Vorgehen; Sprache, Gewissen, Überzeugungen)· Böse, schlechte Absicht / Interesse; Einseitigkeit· persönlicher Vorteil des „Anbieters“ – Schaden für den anderen (keine WIN-WIN-Situation)· Druck; Verknappung (nur heute, nur noch x Stück) (zeitlich, mengenmäßig; Bsp:
Sie müssen sich jetzt entscheiden, wir haben nur noch...)·
Der Kunde / Klient will es „eigentlich“ nicht.·
Den Zustand des Kunden / Klienten ausnutzen;
Ausnutzung von Schwächen (er ist in Not oder in einer unterlegenen Position)·
Macht(missbrauch)- Asymmetrie (Informationsvorsprung)·
Entscheidungsfreiheiten werden eingeengt (keine Wahlmöglichkeiten; Worte: muss, soll, nur, „Wer A sagt muss auch B sagen“)·
schlechtes Gewissen erzeugen·
absolutistische Aussagen (nur das, das Einzige )
Grenzen der Manipulation in der Werbung / Verkauf bewusst mit Absicht eingesetzt
In der Alltagssprache treten beeinflussende Sprachmuster auf ohne bewusste Absicht.
Wir beeinflussen uns gegenseitig ohne es immer zu bemerken
Wir werden durch die Sprache und Bilder beeinflusst, da diese die Realität nur Ausschnittsweise erfasst.

Hypnose- und Trancephänomene sind alltäglich. Gilt der Satz: „Man kann nicht nicht manipulieren“. „Wir können nicht nicht beeinflussen“ ? Auch meine hier geschrieben Worte könnten als Manipulation beim Leser so ankommen. Meine Absicht für diesen Text ist es jedoch dem Leser Material zum Nachdenken zu geben, um eine Sensibilität für das Thema Manipulation zu bekommen. Entscheiden kann er das nur selbst.Wesentlich erscheint mir welche Absicht / Interesse / Bedürfnis hinter einem Angebot steht. Insbesondere, wenn jemand recht haben will – Mit welchem Recht eigentlich?

Einnahme vonGegenmittel:
Transparenz (veröffentlichen, den Weg aufzeigen, Klarheit, Verständnis)
Alternativen, Wahlmöglichkeiten erfragen
Information holen , Zweitmeinungen
Fragen stellen; mit anderen Sprechen
Zeit geben, nehmen
Kritisierbarkeit des Produktes, Services
Einwände äußern können, diese werden ernst genommen
Entscheidung liegt beim Käufer / Klienten
Selbstbestimmung versus Fremdbestimmung
Die Wahlmöglichkeiten erhöhen.
Prüfen, ob der Service, das Produkt mir und meinen "Lieben" langfristig Vorteile bietet, so dass ich bereit bin das Geld zu zahlen?

Ist es eine Win-Win – Beziehung?
An was erkennen Sie das?
Auf Körpersignale achten (Nutzen des Verstandes und der „Intuition“Sich selbst fragen:
(Ansatz der Ökologie)„Ist es genau das was ich will?“,
“Welche Konsequenzen hat meine Entscheidung für mich und andere relevanten Menschen?“
“Gibt es irgendwelche Nachteile?““Was muss ich dafür aufgeben?“
“Ist die Lösung ein „Engpass“, oder entstehen weiter Möglichkeiten?“
Wie überdauernd ist die Lösung?“ (zeitliche Komponente)

Kriterien eines integeren Coaches / Therapeuten?
Das Ziel des Klienten steht im Vordergrund sieht den Patienten / Klienten als gleichwertigen Menschen mit all seinen KompetenzenVerschwiegenheit, Vertrauen
Er erörtert auch die Konsequenzen und Auswirkungen einer Entscheidung des Klienten
Der Coach / Therapeut bildet sich laufend fort und ist regelmäßig selbst in Supervision
Er ist hat finanzielle, materielle, soziale und emotionale Unabhängigkeit

Er ist lebenstauglich und selbst Krisenerfahren
Er veröffentlicht seine Philosophie (Arbeitsweise, Grenzen, Ethik, Weltbild, Menschenbild) und handelt danach. (Walk what you talk)
Erstgespräche sind kostenfrei – klären Anliegen, Kompetenz und Rahmenbedingungen, etvl. Kostenlose Probestunden sind möglich.

In diesem Sinne es ein Denkangebot zum Thema Manipulation, das auch Einwände wertschätzt. Habe ich nun manipuliert? Meine ehrliche Absicht war, Ihnen neue Perspektiven zu erschließen und Hinweise darauf zu liefern woran Sie erkennen können was Manipulation ist und wie Sie sich schützen können.
Politisch und auf anderen Ebenen gibt es hier eine Menge zu tun:
Aufklärung, Verbraucherschulung, staatlich-rechtlicher Handlungsbedarf.

Ich wünsche Ihnen eine gute Wahrnehumung und Intuition und gute Entscheidungen und einen maximalen Schutz vor Manipulation und hoffe, dass Sie diese Informationen für sich gut nutzen können.

Ihr harald Rempt

Harald Rempt, Praxis für Psychotherapie & Coaching, 91217 Hersbruck
http://www.haraldrempt.wavez.at/ E-Mail: harald.rempt@t-online.de
Raum und Zeit für Lösungen
Spiegel Leserbrief zum Thema "Gefühltes Wissen"

Leserbrief zum Spiegel-Thema: Gefühltes Wissen (Nr. 15/ 10.04.06) Mit den beiden Berichten: „Stimme aus dem Nichts“ (Seite 158) und „Noch mal mit Gefühl“ (Seite 168)LeserbriefGerade zur richtigen Zeit wo sich Sigmund Freud`s Geburtstag zu 150. Mal jährt entdeckt man erneut das Unbewusste, die Intuition und Emotion und man spürt die starke Macht an der täglichen Diskrepanz zwischen „ICH will ... und ...ES geschieht.“

Heimlich wünschen sich Führungskräfte mehr „Softfacts“ (siehe Diagramm) sprich mehr soziale und emotionale Kompetenzen. Die Hirnforscher wie A. Damasio zeigen uns, dass unser Wissen über das Unbewusste am Anfang steht.Milton Erickson, Arzt und Hypnosetherapeut – ein Pragmatiker des Unbewussten sagte einmal: „trust your unconcions mind“. Seine Sprachmuster (Milton-Modell im NLP) wirken selbst gegen den Widerstand!

Die Philosophie einst die Vermittlerin zwischen des Wissens-Disziplinen entdeckt jetzt die Gefühle und das Unbewusste ..und die Ethik? Es ist nicht das „Entweder oder“ sondern das „Sowohl als auch“ nämlich das kooperative Zusammenspiel von Bewusst-kognitivem und dem Unbewussten.Neuromarketing braucht beim Verbraucher Aufklärung und einen Schutz gegen Tricks und Manipulation wie in der UN-Charta und auch durch den Mediziner Elger gut erkannt.

Harald Rempt, Heilpraktiker Psychotherapie HpG, und Hypnose-Therapeut.

Literatur, Hintergrund und Anmerkungen:Siegmund Freudhatte sich mit Hypnose beschäftigt und ließ dann davon ab. War das die Abkehr von der Erforschung des Unbewussten?
Der Spiegel, 9.Jahrgang Nr. 25 15.Juni 1955, Seite 39, Zur gesunden Skepsis des inneren:
„Ich spürte sogleich, dass etwas nicht richtig ist.“Milton Erickson,war Arzt und Hypnosetherapeut. Er brachte mit seiner permissiven Art Hypnose und die Arbeit mit dem Unbewussten pragmatisch ein. (siehe auch Milton-Erickson-Gesellschaft)Seine Sprachmuster, das sogenannte Milton-Modell wurde von dem Linguisten John Grinder und dem Informatiker Richard Bandler systemisch erfasst. (Beide Begründer des NLP)Noam Chomskyhat in den fünfziger und sechziger Jahren Regeln Transformations-Grammatik erstellt und entdeckt, dass es eine Sprache eine Oberflächenstruktur und eine Tiefenstruktur besitzt.

Die Oberflächenstruktur lässt sich mit dem Meta-Frage-Modell (NLP) hinterfragen um zu tieferen Schichten der Wahrnehmung zu gelangen.Alfred Korzybski,Sprachphilosoph, 1933 sein Hauptwerk "Science and Sanity", Der Ausgangspunkt Korzybskis Überlegungen besteht aus zwei Teilen, die beide in dem Landkartensatz zusammengefaßt wurden. Er lautet:

"Eine Landkarte ist nicht das Gebiet, das sie repräsentiert, aber wenn sie korrekt ist, ist sie in ihrer Struktur der Struktur des Gebietes gleich (oder ähnlich), worin ihre Brauchbarkeit begründet ist" (Korzybski 1933).

Gunther Schmidt,Buch: Liebesaffäre zwischen Problem und Lösung; Hypnosystemisches Arbeiten...Entscheidungen fallen im Limbischen System des Gehirn (S 47). Sich selbst organisierende Prozesse (Autopoiese S 50).
Bereits kleinste Organismen wissen wann es zu heiß oder zu kalt ist und gehen dann in Bewegung zum Ort des besten Überlebens.Vance Packard,Buch: Die geheimen Verführer, 1957. Legte bereits offen dar wie sich die Wirtschaft der Psychologie bedient um den Absatz zu steigern.Harald Rempt,Vortrag: Hypnose und Manipulation 2005
Wolfgang Walker, Buch: Abenteuer Kommunikation (Beschreibung von Milton Erickson und seinem pragmatischen Arbeiten mit dem UnbewusstenVon:Harald Rempt,Heilpraktiker Psychotherapie HpG, Hypnose-Therapeut, NLP-Therapeut, NLP-Coach, Buchautor "Gespräche Mit-Wirkung"E-Mail: harald.rempt@t-online.dehttp://www.haraldrempt.wave.at/

Montag, 20. August 2007

Gespräche Mit-Wirkung


Harald Rempt

"Gespräche Mit-Wirkung"
Wie Sie das Wissen der emotionalen und sozialen Gesprächskompetenz nutzen können.

Von Harald Rempt. (siehe auch: http://www.gfha.de/Rempt_Gesprache.pdf (Leseprobe)
Auch einzelne Kapitel erhältlich.

In diesem Buch geht es um lösungs- und zielorientierte Gespräche von der Vor- bis zur Nachbereitung. Im Zentrum steht was den Inhalt eines Gespräches „umrahmt“. Es ist ein zunehmendes Bedürfnis für viele Menschen, Gespräche, sei es privat oder beruflich, gut und
„wirk“-sam zu führen.

Für wen ist das Buch? Für alle, die sich für mehr als für den Inhalt eines Gespräches interessieren und wirksam kommunizieren wollen. In vielen Beispielen und Übungen werden Sie vom Autoren eingeladen selbst „mit-zuwirken“.

Es ist ein umfangreicher Zusammentrag an wirksamen Methoden der Kommunikation, insbesondere aus der Neurolinguistischen Prozessmoderation (NLP) und mit vielen Checklisten.
Lassen Sie sich überraschen und inspirieren was Sie in alltäglichen Situationen bereits unbewusst einsetzten und seien Sie gespannt welche Gedanken Sie beim Lesen dieses Buches entdecken werden.

Bestellung: Harald Rempt, Eichelgasse 11, 91217 Hersbruck, Tel. 0171-54 089 50
www.haraldrempt.wavez.at
oder einfach per e-mail bestellen: harald.rempt@t-online.de
Preis: 14,80 €, evtl. zzgl. Versand 1 €
ISBN-10: 3-9262-9229-6
ISBN-13: 978-3-926292-29-2

Inhalt
Vorwort und Tipps
1 Vorbereitung als Basis für wirksame Gesprächsführung
1.1 Erklärung der lösungsorientierten Gesprächsführung
1.2 Fü(h)r mich und andere
1.3 Beziehungsnetzwerke - Synergie für Gemeinsamkeiten
1.4 Gute Stimmung - gutes Gespräch
1.5 Selbstmanagement für einen guten Zustand
1.6 Wirksame Rahmenbedingungen
1.7 Der Geist geht dem Wort voraus - Nutzung der Mentalität
1.8 Standpunkt - Gesprächsgeografie

2 Annährung und Beziehung
2.1 Beschnuppern, eine Voraussetzung für Beziehungen
2.2 Ich weiß was du denkst - Körpersprache
2.3 Allein geht`s gut - gemeinsam geht`s besser
2.4 Wahrnehmung und Wahrgebung in Beziehungen

3 Verstehen und verstanden werden - Orientieren im wirksamen Gespräch
3.1 Gefühle und Sinn mit Sprache
3.2 Die Werte und Ziele sind wichtig
3.3 Zeig mir wie du denkst
3.4 Das ist hier die Frage
3.5 Hör zu - vom aktiven Zuhören

4 Aus Liebe zum Detail
4.1 Vom Vagen zum Konkreten
4.2 Der Blick auf den Gipfel und die ersten Schritte
4.3 Wegweiser und Wahrzeichen
4.4 Die Ernte eines wirksamen Gespräches
4.5 Die Freude genießen

5 Im Zyklus wachsen - Alles wird besser
5.1 Nach dem Gespräch ist vor dem Gespräch
5.2 Was können wir nutzen für die Nachbereitung?
5.3 Orientierung und Nachbereitung
5.4 Modelle für Wahrnehmung - Dimension von Feedback
5.5 Wie Sie Gespräche nachbereiten
5.6 Fähigkeiten in der Gesprächsführung

6 Das Ende ist der Anfang

7 Literaturübersicht

Pro captu lectoris habent sua fata libelli.“So wie der Leser sie auffasst, haben die Büchlein ihr Schicksal“Terentianus Maurusum 200 n.Chr., lat. Grammatiker

CICERO-VerlagThomas KnauberKarl-Bröger-Str.791257 Pegnitz
Gestaltung Umschlag: Harald Rempt

Druck: COS Druck & Verlag GmbH, Houbirgstraße 20, 91217 HersbruckCopyright

©Alle Rechte vorbehalten.Das Werk einschließlich all seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung im Zusammenhang mit dem Urheberrechtsgesetz ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Autors erlaubt, andernfalls unzulässig und strafbar. Dies gilt besonders für das Kopieren oder sonstige Verfahren zu Vervielfältigung, sowie Übersetzungen, Mikroverfilmungen, das Einscannen und die Speicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.

Bevor Sie sich entscheiden dieses Buch zu kaufen, beantworten Sie sich bitte diese sieben Fragen:

1. Führe ich öfter private und geschäftliche Gespräche die mir wichtig sind?
2. Wollen Sie in einem Gespräch mehr als nur den Inhalt nutzen?
3. Möchten ich in einem Gespräch in einem optimalen Zustand sein?
4. Wollen Sie in Ihren Gesprächen wahrnehmen und so Zeit zu sparen?
5. Ist es Ihnen wichtig Ihren Zielen bei Ihren Gesprächen eine größere Chance zu geben?
6. Möchten Sie erfolgreicher und glücklicher in Gesprächen sein?
7. Ist es Ihnen wichtig Ihr Wissen auch in der Gesprächspraxis anwenden?

Das Buch ist für alle die, die nicht nur passiv zuschauen, sondern hinter die Kulissen blicken wollen, und mit diesem Wissen ihr Können in Gesprächen aktiv anzuwenden.

Harald Rempt, Praxis für Psychotheraie und Coaching



H a r a l d R e m p t
Fachtherapeut für Psychotherapie, NLP-Coach, NLP-Trainer, Hypnosetherapeut

Praxis für Psychotherapie & Coaching

91217 Hersbruck ~ Eichelgasse 11

Tel: 0171 - 54 089 50

Raum und Zeit für Lösungen

NEU Buchscheinung Juli 2007:

"Gespräche Mit-Wirkung"
Wie Sie das Wissen der emotionalen und sozialen Gesprächskompetenz nutzen können.

Von Harald Rempt. (siehe auch: http://www.gfha.de/Rempt_Gesprache.pdf (Leseprobe)
Auch einzelne Kapitel erhältlich.


In diesem Buch geht es um lösungs- und zielorientierte Gespräche von der Vor- bis zur Nachbereitung. Im Zentrum steht was den Inhalt eines Gespräches „umrahmt“. Es ist ein zunehmendes Bedürfnis für viele Menschen, Gespräche, sei es privat oder beruflich, gut und
„wirk“-sam zu führen.
Für wen ist das Buch? Für alle, die sich für mehr als für den Inhalt eines Gespräches interessieren und wirksam kommunizieren wollen. In vielen Beispielen und Übungen werden Sie vom Autoren eingeladen selbst „mit-zuwirken“.
Es ist ein umfangreicher Zusammentrag an wirksamen Methoden der Kommunikation, insbesondere aus der Neurolinguistischen Prozessmoderation (NLP) und mit vielen Checklisten.

Lassen Sie sich überraschen und inspirieren was Sie in alltäglichen Situationen bereits unbewusst einsetzten und seien Sie gespannt welche Gedanken Sie beim Lesen dieses Buches entdecken werden.

Bestellung: Harald Rempt, Eichelgasse 11, 91217 Hersbruck, Tel. 0171-54 089 50
oder einfach per e-mail bestellen:
harald.rempt@t-online.de
.
Preis: 14,80 €, evtl. zzgl. Versand 1 €
ISBN-10: 3-9262-9229-6
ISBN-13: 978-3-926292-29-2

Inhalt
Vorwort und Tipps

1 Vorbereitung als Basis für wirksame Gesprächsführung
1.1 Erklärung der lösungsorientierten Gesprächsführung
1.2 Fü(h)r mich und andere
1.3 Beziehungsnetzwerke - Synergie für Gemeinsamkeiten
1.4 Gute Stimmung - gutes Gespräch
1.5 Selbstmanagement für einen guten Zustand
1.6 Wirksame Rahmenbedingungen
1.7 Der Geist geht dem Wort voraus - Nutzung der Mentalität
1.8 Standpunkt - Gesprächsgeografie

2 Annährung und Beziehung
2.1 Beschnuppern, eine Voraussetzung für Beziehungen
2.2 Ich weiß was du denkst - Körpersprache
2.3 Allein geht`s gut - gemeinsam geht`s besser
2.4 Wahrnehmung und Wahrgebung in Beziehungen

3 Verstehen und verstanden werden - Orientieren im wirksamen Gespräch
3.1 Gefühle und Sinn mit Sprache
3.2 Die Werte und Ziele sind wichtig
3.3 Zeig mir wie du denkst
3.4 Das ist hier die Frage
3.5 Hör zu - vom aktiven Zuhören

4 Aus Liebe zum Detail
4.1 Vom Vagen zum Konkreten
4.2 Der Blick auf den Gipfel und die ersten Schritte
4.3 Wegweiser und Wahrzeichen
4.4 Die Ernte eines wirksamen Gespräches
4.5 Die Freude genießen

5 Im Zyklus wachsen - Alles wird besser
5.1 Nach dem Gespräch ist vor dem Gespräch
5.2 Was können wir nutzen für die Nachbereitung?
5.3 Orientierung und Nachbereitung
5.4 Modelle für Wahrnehmung - Dimension von Feedback
5.5 Wie Sie Gespräche nachbereiten
5.6 Fähigkeiten in der Gesprächsführung

6 Das Ende ist der Anfang

7 Literaturübersicht



Pro captu lectoris habent sua fata libelli.
“So wie der Leser sie auffasst, haben die Büchlein ihr Schicksal“
Terentianus Maurusum 200 n.Chr., lat. Grammatiker

CICERO-Verlag
Thomas Knauber
Karl-Bröger-Str.7
91257 Pegnitz

Gestaltung Umschlag: Harald Rempt
Druck: COS Druck & Verlag GmbH, Houbirgstraße 20, 91217 Hersbruck

Copyright ©
Alle Rechte vorbehalten.
Das Werk einschließlich all seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung im Zusammenhang mit dem Urheberrechtsgesetz ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Autors erlaubt, andernfalls unzulässig und strafbar. Dies gilt besonders für das Kopieren oder sonstige Verfahren zu Vervielfältigung, sowie Übersetzungen, Mikroverfilmungen, das Einscannen und die Speicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.

Bevor Sie sich entscheiden dieses Buch zu kaufen, beantworten Sie sich bitte diese sieben Fragen:


Führe ich öfter private und geschäftliche Gespräche die mir wichtig sind?

Wollen Sie in einem Gespräch mehr als nur den Inhalt nutzen?

Möchten ich in einem Gespräch in einem optimalen Zustand sein?

Wollen Sie in Ihren Gesprächen wahrnehmen und so Zeit zu sparen?

Ist es Ihnen wichtig Ihren Zielen bei Ihren Gesprächen eine größere Chance zu geben?

Möchten Sie erfolgreicher und glücklicher in Gesprächen sein?

Ist es Ihnen wichtig Ihr Wissen auch in der Gesprächspraxis anwenden?

Das Buch ist für alle die, die nicht nur passiv zuschauen, sondern hinter die Kulissen blicken wollen, und mit diesem Wissen ihr Können in Gesprächen aktiv anzuwenden.

Für wen ist dieses Buch?
Führungskräfte, Mitarbeiter, Lehrer, Studierende, Verkäufer, Käufer, (Ehe)Partner, Therapeuten, Sozialarbeiter - kurz für alle die geschäftlich und privat mit Menschen, Sprache und Gesprächen zu tun haben und darauf Wert legen.