Sonntag, 12. Oktober 2008

Neue Hompage von Harald Rempt: Coaching

Unter www.coaching.wavez.at wurde eine neue Homepage eingerichtet für das spezielle Angebot von Beratung, Coaching, Supervision, Seminar, Trainings und Vorträge im Bereich der Kommunikation. Ausserdem Informationen für Team- und Organisationsentwicklung.
Basis sind die Konzepte der Ziel- undLösungsorientierung, systemisch-konstruktivistische Prinzipien, NLP (Neuro-Linguistische Programmierung) und dem Ericksonschen Ansätzen, z.B.: der Potenzial-Hypothese und der Aufmerksamkeitsfokussierung
Harald Rempt, 12. Oktober 2008

Neue Hompage: CICERO-Verlag

Cicero-Verlag
Am 10. Oktober 2008 ist eine extra Homepage für den Cicero-Verlag entstanden.
Insbesondere das neue Buchprojekt: hablamos espanol - ein Sprachkurs zur Fernsehendung auf BR-Alpha (Ausstrahlung ab 19. Dez. 08) ist geplant. Die Rechte für das Buch werden gerade bei Frau Serrano erworben.
Harald Rempt, www.cicero.wavez.at, E-Mail: harald.rempt@t-online.de
siehe auch www.haraldrempt@t-online.de

Montag, 5. Mai 2008

Assessment-Center

Das Assessment-Center als Tor zu Ihrer Wunschkarriere

Seminarbeschreibung:

Fachwissen allein reicht heute nicht mehr aus, besonders dann, wenn es um eine Führungsposition geht. Deshalb sind in ACs Schlüsselqualifikationen wie persönliche, emotionale und soziale Kompetenz entscheidend.

In vier Seminartagen können Sie zu realitätsnahen Bedingungen Inhalt und Ablauf eines ACs erleben und erfahren, nach welchen Kriterien die Bewertung erfolgt.

Spezielle Übungen ermöglichen es Ihnen, die Hauptelemente eines ACs in einem geschützten Rahmen zu trainieren. Zu jeder Übung werden Lösungsmöglichkeiten und Strategien vorgestellt. Nach jeder dieser Übungen erhalten Sie differenziertes Feedback, so dass Sie klar Ihre Stärken und Potenziale erkennen und ausbauen.

Ein besonderer Teil widmet sich Ihrer individuellen Führungspersönlichkeit und deren klare Repräsentanz, so dass Sie in Ihrem bevorstehenden AC und täglichem Berufsleben souverän und authentisch auftreten können.


Inhalte:

1. Was verbirgt sich hinter einem Assessment-Center (AC)?

2. Zweck eines ACs und hilfreiche Vorannahmen

3. Die Grundelemente eines ACs mit den dazugehörigen Anforderungen, Lösungsstrategien und Tipps aus der Praxis

4. Praktische Übungen mit detailliertem Feedback nach den AC-Bewertungskriterien

5. Klarheit und Sicherheit im Umgang mit Ihrer zukünftigen Führungsrolle

6. Eigen- und Fremdbild als Quelle wertvoller Informationen


Methoden:

Es wechseln sich immer wieder theoretische und praktische Trainingseinheiten ab, wobei der zeitliche Rahmen wie im realen AC eng gesetzt ist. Trotzdem besteht ausreichend Raum für Ihre Fragen und Wünsche.

Für die gesamte Dauer stehen Ihnen zwei Trainer und damit Feedback von 2 qualifizierten Beobachtern zur Verfügung.

Durch eigenes aktives Üben der einzelnen AC-Elemente und Beobachten der anderen Teilnehmer bekommen Sie Sicherheit und lernen so, sich auch unter Zeitdruck und Stress optimal zu präsentieren.

Trainer:

Dipl.-Ing. Ramona B. Wagner

Personalcoach, EFT-Trainer,

NLP-Trainer

Coachingpraxis

Krautheimstr. 48

D - 80997 München

Tel. 089-37415752


info@eft-personalcoaching.de

http://eft-personalcoaching.de

8 Jahre Führungserfahrung auf den

Ebenen Personal-, Abteilungs-

und Geschäftsleitung,

9 Jahre Coaching mit Privatpersonen

und Führungskräften aller Ebenen

Harald Rempt

NLP-Master-Coach , NLP– Trainer Hypnose-Coach

Praxis für Coaching

Eichelgasse 11,

91217 Hersbruck

Tel.: 0171-54 089 50

harald.rempt@t-online.de

www.haraldrempt.wavez.at

Erfahrungen und Coachings in Personalführung und Leitung von Trainings zur professionellen Kommunikation in verschiedenen Kontexten.

Seminarzeiten:

Sa. 20.09.2008 10.00 – 18.00 Uhr

So. 21.09.2008 09.00 – 16.00 Uhr

Sa. 04.10.2008 10.00 – 18.00 Uhr

So. 05.10.2008 09.00 – 16.00 Uhr

Seminarort:

Krautheimstr. 48, 80997 München (Allach-Untermenzing)

Teilnahmegebühr:

1000,- € + MwSt

Fragebogen:

Ist das AC-Vorbereitungsseminar sinnvoll für mich?

Ja

Nein

1. Sind Sie bereit, aktiv und lösungsorientiert an Ihrer Karriere mitzuarbeiten?

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2. Wollen Sie wissen, wie Sie auf andere als Führungskraft wirken?

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¨

3. Wollen Sie konstruktives Feedback über Ihre persönlichen Ressourcen und Stärken?

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4. Ist es Ihre oberste Priorität, im AC als kompetente Führungskraft ausgewählt zu werden?

¨

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5. Wollen Sie sich der Herausforderung stellen und die AC-Situation im Vorfeld aktiv und realitätsnah durchspielen?

¨

¨

6. Wollen Sie das AC so gut wie möglich absolvieren, indem Sie zielgenau die Anforderungen erfüllen, die auch bewertet werden?

¨

¨

7. Wollen Sie sich so auf Ihr AC vorbereiten, dass Sie in der realen Auswahlsituation sicher, souverän und überzeugend auftreten und sich authentisch präsentieren können?

Resultat:
Falls Sie überwiegend „Ja“ angekreuzt haben, sind Sie bei uns genau richtig!

Anmeldung und weitere Informationen bei:

Harald Rempt

Tel.: 0171-54 089 50

Mail: harald.rempt@t-online.de

Donnerstag, 17. Januar 2008

Montessori und NLP

Vortrag der Montessori-Schule
Lauf a. d. Pegnitz vom 16.01.2008 in Hersbruck

Anmerkungen von Harald Rempt (17.01.2008)
Interessant scheint mir der Ansatz der radikalen und sozialen Konstruktivismus und die Nähe des Gedankengutes des NLP – Pädagogik (Neuro – Lingustische – Programmierung -> besser Prozessmoderation) zu sein.
  • für sinnliche Wahrnehmung mit allen Sinnen
  • Selbstbestimmung (Autopoiese nach Konzepten von Maturana und Varela)
  • hypnosystemische Aufmerksamkeitsfokussierung und Konzentration bei Lernzuständen (siehe auch Dr. Gunther Schmidt)
  • frühzeitiges Zielbewusstsein und selbstverantwortliche Zielbestimmung
    Unterstützung von „selbst Be – wusst – sein“
  • Imaginatives Lernen, Lernebenen nach Gregory Bateson (auch Deuterolernen),
    Lernstufen und –Kompetenzen auf bewusster und unbewusste Ebene (willkürlich und unwillkürliches Lernen)
  • Überzeugungen, Wertesysteme, Einstellung und Paradigmen in denen Schülern die optimale Umgebung zu ihrer Entwicklung gegeben werden. (z. B. Rosenthal-Effekt)
  • Ökologische Aspekte (nach Gregory Bateson: offenes System, Kritische Reflexion auf Auswirkungen und Umgang mit Widerständen und Einwänden)
  • Weiterentwicklung auf das was gut funktioniert – auch wenn es dazu (noch) keine Theorie gibt. Pragmatische, praxisorientierte Handlungsperspektiven
  • Wahlmöglichkeiten und Entscheidungskompetenzen und –Strategien von Anfang an
  • Mitwirkung aller relevanten Personen im System, insbesondere die systemische, interaktionelle, kooperative Arbeitsbeziehung mit qualifiziertem, kommunikativem Austausch
  • Gestaltung einer respektvollen, empathischen und wohlwollenden Zuwendung mit „Ressource-Brille“ für die Potenziale.
  • Insbesondere die im NLP entwickelte "Rechtschreibstrategie" könnte für diese Schulart für das Kind nützlich sein.

Es fällt auf, dass manchmal Randgruppen von Schülern (Gaußsche Verteilungskurve) durch das konservative Schulsystem „fallen“, sei es die Gruppe der Behinderten oder auch der „Hoch“-Begabten.
Eingeschränkte Schüler werden aus dem normalen Schulbetrieb exkommuniziert und in Förderschulen „untergebracht“ und aussortiert, weil unser Schulsystem auf dem Paradigma der Selektion beruht.
Hoch-Begabte driften ab, weil sie im „Normal“- Betrieb keine individuelle Begleitung haben. Gute Ansätze für diese Gruppe sind jedoch wohl vorhanden, jedoch nur zaghaft.

Das herkömmliche staatliche Schulsystem kann sich im fabrikartig normierten Fließbandbetrieb keine Individualitäten erlauben. Statistik und Reformen und Theorie stehen im Vordergrund – der Schüler steht im Mittelpunkt und genau da stört er.
Bei Betrachtung über die Zeit, als Längsschnittuntersuchung, wie es den Lehrern geht, hören wir Klagen und die Zahlen Burnout, Frühpensionen sprechen für dieses Klientel eine deutliche Sprache. Wie können Lehrer Wissen und Können vermitteln, wenn sie selbst nur wenig Ressourcen haben?

Und hier ergeben sich Fragen nach der Philosophie, der Einstellungen, Haltungen, Wertesystemen und Weltbildern zum System von Schule und das Verhältnis zum Schüler. Fehlendes Qualitätsmanagement nach dem modernsten Stand mit seine selbst möglichen Verbesserungspotenzialen lässt dieses herkömmlich Schulsystem von Reform zu Reform springen, ohne dass es eine Verbesserung im internationalen Vergleich gäbe – wo doch hier das Epizentrum von Wissen selbst läge.
Wissen allein scheint jedenfalls nichts zu nützen. Was dann?

Der Erfolg gibt der Montessori-Schule recht:
Erstschüler können sich unglaublich schnell in den Schulalltag integrieren und haben Freude daran zu lernen. Viele Montessori-Schüler die von den Lehrern so eingeschätzt werden besuchen einen weiterführenden Bildungsweg. Und selbst erlebt, haben Kinder die bereits im integrativen Kindergarten waren, ein erkennbares kompetentes sozialens Verhalten in Beziehung mit anderen die druch Hilfestellungen, Anerkennung und Rücksicht geprägt ist.

Wichtig erscheint mir die Rückmeldung der Schüler als Feedback, und auch dieses Verbesserungspotenzial zu nutzen. (siehe auch Qualitätsmanagement: Der Schüler als Kunde (nach Harald Rempt) und die Schüler eilen dem konventionellen Schul-System voraus, indem sie eine Internet-Plattform bilden, bei dem sie Lehrer beurteilen. [www.spickmich.de.]
So scheint in der Montessori-Schule eine besonders kooperative Arbeitsbeziehung zwischen Schüler und den Lehrern zu bestehen.

Zu diskutieren wäre, ob Kinder mit Symptomen von AD(H)S für diese Schulmethode geeignet wären, da sie einen stringent strukturierten Tagesablauf brauchen. Kinder mit Downsyndrom sind jedoch bereits integriert.

Den gesamten Text finden Sie unter:
www.haraldrempt.wavez.at; im Menü Montessori


Literatur

http://de.wikipedia.org/wiki/Montessori
http://de.wikipedia.org/wiki/Montessorip%C3%A4dagogik
http://www.montessori-deutschland.de/
http://www.montessori-lauf.de
http://www.montessori-schule-weiden.de
http://www.oddblog.de/montessori/


Harald Rempt
Praxis für Psychotherapie & Coaching
91217 Hersbruck,
Tel: 0171 - 54 089 50
http://haraldrempt.wavez.at
E-Mail: harald.rempt@t-online.de

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Schüler bewerteten ihre Lehrer

Schüler bewerteten ihre Lehrer unter www.spickmich.de.

Eine Lehrerin die eine Note 4,3 bekam zog vor Gericht.
In Bayern ist dieses Verfahren nur wenigen Schülern bekannt.
Hier das Ergebnis des Prozesses:

„Lehrer müssen mit Kritik umgehen können“
Schüler dürfen ihren Lehrern auf der Internetplattform spickmich.de Noten geben, ohne gegen den Datenschutz oder Persönlichkeitsrechte zu verstoßen. So urteilte heute das Kölner Landgericht.( 27.11.2007)

Bezug auf den Artikel:
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/381/145050/
http://www.focus.de/schule/schule/urteil-spickmich-de_aid_66236.html

Anmerkung von mir:
Aus meiner Studiezeit an der Fachhochschule Dieburg gab es regelmäßig eine Studentenzeitschrift mit einer Professoren- Berurteilung und dem Dozentenprofil

... und auch lustige Zitate die der Dozent geäußert hatte.

Als Kommunikations-Profi und Berater habe ich Kenntnisse über Systemische Psychologie.
Ich komme zu folgender Meinung:

1. Wenn ein System nicht kirtisiert werden darf, werden Kräfte von außen kommen, die das möglicherweise etwas vehementer und emotionaler machen.

Ein Vergleich wäre: Eine Demokratie ohne Opposition, (z.B.: 1968, Regierung der "Großen Koalition" und die Entstehung und Reaktion der Außerpalamentarischen Oposition (APO)) Deshalb erachte ich das derzeitige "Kontrollsystem" für Lehrer die regelmäßig berurteilt werden als unzureichend, weil nicht alle Gruppen und relevanten Beteiligten einbezogen sind.

Unterlassungen in der Vergangenheit wirken sich jetzt in der Gegenwart aus. Wenn sie sich selbst nicht kritisch gegenüberstehen, werden es ebene andere tun!

2. Das längst schon überfällige Qualitätmanagement (EFQM) mit seinen Verbesserungspotenzialen lässt noch auf sich warten. Es täte dem System gut sich damit zu beschäftigen - ja, auch wegen PISA. Es geht dann nicht mehr um die Fragestellung "Warum?" und um gegenseitigen Angriffe der Parteien, sondern um einen lösungsorientierten Ansatz aller relevanten Beteiligten, die miteinander eine Lernumgebung schaffen, in der es sogar Spaß machen kann zu Lernen - und in guter Atmosphäre kann viel gelernt werden - stimmt`s?

3. Betrachtet man die Bewertungskriterien und die Maßstäbe, so kann man feststellen, das sie dem wissen- schaftlichem Anspruch nicht ganz gerecht werden und somit eine objektive Perspektive mit den Werten der Wertschätzung und Gerechtigkeit usf. nicht gegeben ist.

Es bleibt bei subjektiven Eindrücken die die Schüler äußeren - doch das ist auch eine Information Außerdem besteht die Möglichkeit einfach von außen nach dem Anmelden von www.spickmich.de frei zu bewerten und das kann das Bild stark verzerren. Es ist also nur eine Schein-Realität.

4. Ein wesentliches Kriterium ist die Veränderung sind die Fragestellung des "WIE?" und "WAS?" Diese fehlten für einen gelungenen, qualtativ guten Veränderungsprozess (Change-Mangagement) an dem alle relevanten Personen des Systems mitarbeiten sollen.

Sonst bleiben sie im erstarrten Zustand der gegenseitigen Reibung und Unzufriedenheit - mit Erziehung und modernem Schulsystem hat das nichts zu tun:5. Partei ergreifen für Schüler und LehrerDie Lehrer ihrerseits fühlen sich eh schon unter Druck. Sie werden von den Eltern, den Medien und Schülern angegriffen. Haben Ängste, wenn die Aufsichtspersonen kontrollieren, müssen zu Hause "nachsitzen" und den neuen Stoff vorbereiten, Arbeiten korrigieren.

Zusätzlich müssen sie in ihrer Weiterbildung Seminare besuchen. Bei Ausfall eines Kollegen, müssen Stunden übenommen werden, die mobile Reserve reicht nicht aus - Personalmangel - Haushaltsplan. Die Klassengrößen sind im oberen Bereich. Inhomogene Klassen mit verschiednen Nationalitäten und Migrations- Hintergrund schaffen weiter Probleme.

Dann noch die geänderten Rechtschreibreformen und die Einfürhung der G8 lassen verstören das Schulsystem. Die Auswirkungen sprüen die Menschen, sie wollen eigentlich nicht so sein - aber die Regeln und Normen zwingen! Und die Zahlen liegen auf der Hand, kaum jemand schafft das Penisonsalter und geht vorher, meist aus psychischen und andern Krankheitsgründen. (Burnout)

Wie kann ein Lehrer ressourcevoll unterrichten, wenn er ausgebrannt ist? ... und das ist ein schleichender Prozess. Schulpsychologen sind in erster Linie für Schüler da - und für Lehrer? Für Lehrer bleibt der Arzt oder der Psychotherapeut - und wer geht da schon hin.

Es wäre doch eine Selbstabwertung. Erst wenn ein Stadium des völligen ausgebranntseins erreichtist, und es nicht mehr anders geht, wird Hilfe von außen in Anspruch genommen - mit vorgehaltener Hand, versteht sich.

Die Lösung wäre, dem Lehrer und dem Schüler ein Coaching anzubieten, bevor er ernstlich erkrankt, um so rechtzeitig ein optimales Bewältigungsvermögen zu etablieren, das das Berufsleben ressource- voll werden lässt. Und die Kosten? Die entstehen vor allem, wenn die Lehrkräfte früher in den Ruhestand müssen.

Politiker und die Entscheider der regionalen und überregionalen Bildungseinrichtungen sind ange- sprochen. Waren wir nicht einmal das Land der Dichter und Denker?

Es wird höchste Zeit sich zusammenzusetzen - Auseinandersetzungen - gab es genug!Ich bin gespannt auf welchen Ebenen gehandelt wird. Wie Rektoren, Schulräte, das Kulturministerium,die Instiutionen auf Bundesebene oder die Politiker reagiern. Das Landesgericht hat jedenfalls entschieden - zu gunsten der Schüler, sie dürfen ihre Meinung auch schriftlich ins Internet stellen und können sich auf diese Weise "Luft" verschaffen.

Ein neuer Weg diesem wichtigen Anliegen der Schüler nachzukommen, eine qualitative und lösungsorientierte Plattform zu schaffen in dem jeder profitieren könnte. Ja - auch Schüler gehören zu Systemund sie sind auch unter Leistungsdruck, auch sie Leiden (Prüfungs- und Versagensangst, wissen viel und können es nicht zur Prüfung abrufen - "setzen fünf" - haben wenig Freizeit, stehen unter Druck, sie haben volle Terminkalender ähnlich dem eines Mangagers und arbeiten oft mehr Stunden als ein durchschnittlicher Arbeiter)- in einem selektiven Schulsystem.Mein Erfahrungen kommen aus meheren Perspektiven und ich kann die Ansichten und Meinungen gut verstehen, weil beide Seiten, Lehrer und Schüler in der Therapie oder im Coaching kenne.

harald Rempt, 28.11. 2007

http://www.wavez.at/pages/d_4.php?u=15118&p=75690

Harald Rempt
Praxis für Psychotherapie & Coaching
91217 Hersbruck, Tel: 0171 - 54 089 50
http://haraldrempt.wavez.at/
E-Mail: harald.rempt@t-online.de

BMW-Welt

Zur Eröffnung der BMW-Welt am 17.10.2007
Nach VW und Mercedes hat nun auch BMW ein exklusives einzigartiges Erlebnis- und Auslieferungszentrums von BMW als "Home of the Brand", eröffnet, der so groß wie ein Fußballfeld ist.
Man spricht von „Welt“,Palast, prächtigem Tempel und sogar von „Kathedrale“, in der der Kult des Autos zelebriert wird.
Wen wundert es da, wenn Menschen ihr Fahrzeug so vergöttern und weniger in Kirchen als in Autohäuser gehen. Für 457 Euro können sie ihr neues Auto selbst abzuholen. Bereits jetzt schon ist der Begriff: „Münchens PS-Petersdom“ geprägt. -
Die Kosten für die Überführung entfällt! -
Harald Rempt, 10/2007

Zitate und Sprüchehttp://www.wavez.at/pages/d_4.php?u=15118&p=76847

Harald Rempt
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Deutsche Bundesbahn, Führung

Deutsche Bahn (Konfliktmanagement im Streik)
Vergebt ihnen, denn sie habe es gelernt – nicht gelernt, ihr kostspieliges angeeignetes Wissen auf den Universitäten in praktisches Können zu transformieren – und dafür werden sie hoch bezahlt? Harald Rempt, 11.2007

Zitate und Sprüche
http://www.wavez.at/pages/d_4.php?u=15118&p=76847

Harald Rempt, Praxis für Psychotherapie & Coaching
91217 Hersbruck, Tel: 0171 - 54 089 50
http://haraldrempt.wavez.at/
E-Mail: harald.rempt@t-online.de